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@ TELEGRAMM Nr. 4 / 2. Mai 2003

Liebe User, liebe Leser!

Endlich mal so richtig ausspannen. Das ist das, was ich mir herbeigesehnt habe, als die Saison mit der Weltmeisterschaft Mitte März ihren Höhepunkt und gleichzeitigen Abschluss gefunden hatte. Es war natürlich ein tolles Gefühl mit dem Gold über 5.000 Meter und der damit verbundenen, inneren Zufriedenheit den anstehenden Urlaub genießen zu können.
Erste von zwei Stationen war Malaysia. Zwei Tage nach meinem Goldrennen von Berlin ging’s bereits los. Da blieb gerade mal noch Zeit zum Kofferpacken.
Auf Einladung von Singapur Airlines und der Wella AG durfte ich zum ersten Mal in meinem Leben ein Formel-1-Rennen live an der Strecke erleben. Und nicht nur das: Mein Partner Wella, der sich ja auch in der Formel 1
engagiert, hatte sogar dafür gesorgt, dass ich einen Blick hinter die Kulissen, sprich in die Boxengasse werfen durfte. Das hat das ganze natürlich zu einem wirklich einmaligen Erlebnis werden lassen. Ganz herzlichen Dank!
Der anschließende Klimawechsel hatte es in sich. Statt der tropischen Hitze Asiens stand kurz darauf, während meiner zweiten Urlaubsstation, die eisige Kälte der kanadischen
Winterlandschaft von Whistler Mountain auf dem Programm. Als »Champion des Jahres 2002« erhielt ich vom Robinson Club einen unvergesslichen Abenteuerurlaub. Auch hier: Herzlichen Dank!


+++Am 8. Mai geht’s wieder los+++Aber vorher gab’s zweimal Urlaub+++

»Erst in Malaysia bei der Formel 1, dann auf Abenteuersuche in Kanada!

Immer mit Freude bei der Sache: Claudia Pechstein konnte ihren Urlaub in diesem Jahr ganz entspannt genießen. Denn als frischgekürte Weltmeisterin macht alles gleich doppelt so viel Spaß. Zumal in dieser Trainings- und Wettkampfpause zwei Dinge auf dem Programm standen, die genau nach Claudias Ge-schmack waren. Zuerst durfte sie beim Formel-1-Rennen in Malaysia einen Blick hinter die Kulissen und in die Boxengasse werfen, kurz darauf wurde sie beim Abenteuerurlaub in Kanda selbst gefordert.
Im vergangenen Sommer hatten sie Deutschlands Spitzensportler im »Club der Besten« zum »Champion des Jahres« gekürt. Als Belohnung gab’s einen Urlaub nach Wahl vom Robinson Club. Und, wer hätte das gedacht: Als Ziel wurde nicht etwa ein sommerliches Paradies, fernab vom Eis gewählt. Nein, Claudia entschied sich für die kühle Frische eines Abenteuerurlaubes in Kanada. Und sie wurde nicht enttäuscht. Erstmals seit zehn Jahren stand sie z.B. wieder auf Skiern und war ganz überrascht, »dass ich es nicht verlernt habe und nach einer halben Stunde schon wieder richtig die Pisten heruntergeflitzt bin«. In den Pausen zwischen Snow-mobilefahren, Eishockeyspielen, Skifahren, Eisklettern oder »Ab-seilakrobatik« griffen Claudia und ihr Mann Marcus dann gerne auf ein Gläschen »Light Live« zurück. »Das frische, alkoholfreie Prickeln durfte auch in Kanada nicht fehlen«.


Wella-Gast bei der Hair&Beauty 2003
Ein ganz neues Gefühl für Claudia Pechstein: Bei einer Deutschen Meisterschaft mit von der Partie, aber doch nicht aktiv am Start. Die deutsche Friseurmeisterschaft im Rahmen der Hair & Beauty 2003 auf dem Frankfurter Messegelände war für Deutschlands erfolgreichste Winterolympionikin eine völlig neue Erfahrung. Besonders beeindruckt zeigte sie sich von dem ca. 1000 m2 großen Wella-Messestand und dem Andrang während ihrer insgesamt vier Autogrammstunden am Stand der Wella-Marke »System Professional«. Dort wurde sie von Udo Ruffing, Marketingleiter Ge-schäftsbereich Friseur, freundlich in Empfang genommen. Ehrensache, dass der sport-begeisterte Marketingexperte dann auch das erste Auto-gramm erhielt. Natürlich mit Widmung. Am gleichen Abend war Claudia dann Ehrengast auf der großen Wella Revival Night. Warum sie dort mächtig Herzklopfen bekam, erfahren Sie auf Seite zwei.


Medieninteresse I: 519 Mio. Zuschauer
Eisschnelllaufen wird im TV immer populärer. In der vergangenen Saison verfolgten rund 519 Millionen Zuschauer die Übertragungen von den Wettkämpfen mit Beteiligung Claudia Pechsteins. Allein die Berichterstattung von der WM in Berlin sahen hierzulande fast 100 Millionen TV-Zuschauer!

Medieninteresse II: 57 Mio. Auflage
Vom 1. November 2002 bis zum 31. März 2003 erschienen in deutschen Tageszeitungen, Magazinen bzw. Zeitschriften insgesamt 464 Artikel in Ver-bindung mit einem Foto, das mindestens einen Sponsor von Claudia Pechstein mit ausweist. Die Gesamtauflage beträgt 57.321.795 Exemplare!

Autogrammstunde im Kaufhof am Alex
Am kommenden Freitag, 9. Mai, haben Sie die Möglichkeit, ein Autogramm von Claudia Pechstein zu ergattern. Von 15.00 bis 18.00 Uhr ist die Berlinerin zu Gast am Promotionstand von Wella im Kaufhof Alex, Alexanderplatz 9, 10178 Berlin. Dazu gibt’s HaarstylingTipps und ein Gewinnspiel.

Herzklopfen auf der Wella-Bühne
»Jetzt bin ich aber mächtig aufgeregt. Gut, dass Sie meinen Herzklopfen nicht hören können«, gab Claudia Pechstein ganz ehrlich zu, als sie vor rund 1000 Gästen als Ehrengast auf der Bühne der Wella Rivival Night stand. Wilfried Lindloff, Leiter Friseur Service, wollte u.a. von ihr wissen, was sie auf der Hair & Beauty 2003 besonders beeindruckt hat? »Ich staune immer wieder, welche tollen Frisuren Wella zaubern kann – auch bei mir!«


Claudia Pechstein erneut beliebteste Eisschnellläuferin
Alljährlich wartet die Branche ganz gespannt auf die aktuellen Daten der Wintersportanalyse der Sport + Markt AG. Das Kölner Marktforschungsinstitut hat diesmal in der Zeit vom 15. bis 17. März mehr als 500 Deutsche nach ihren Wintersportvorlieben und -lieblingen befragt.
In der Rangliste der deutschen Eisschnellläuferin hat sich im Vergleich zum Vorjahr nichts verändert. Claudia Pechstein konnte ihren »Titel« als populärste deutsche Eisschnellläuferin erfolgreich verteidigen. 59 Prozent der Befragten bezeichneten die Weltmeisterin über 5.000 Meter als sympathisch bzw. sehr sympathisch. Lediglich ein Prozent der Befragten fand Claudia überhaupt nicht sympatisch. Anni Friesinger und Monique Garbrecht-Enfeldt landeten in der Analyse auf den Plätzen zwei und drei. 54 bzw. 44 Prozent beurteilten sie als sympathisch bzw. sehr sympathisch, jeweils zwei Prozent als überhaupt nicht sympathisch.

Die Eischnelllauf-Anhänger sind der gleichen Meinung
Auch bei den Eisschnelllauf-Interessierten unter den Befragten ist das Ergebnis eine klare Sache. Hier liegt Claudia mit einem Wert von 85 Prozent (sympathisch bzw. sehr sympathisch) vor Friesinger (78) und Garbrecht-Enfeldt (72). Für Claudia und die Sprint-Weltmeisterin Garbrecht-Enfeldt werden unter den Eisschnelllauf-Fans im Bereich »überhaupt nicht sympathisch übrigens 0 Prozent ausgewiesen. Bei Anni Friesinger sind 2 Prozent der Meinung, sie sei überhaupt nicht sympathisch.

Letzte Aktualisierung:
25.11.2009

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