Nach dem CAS-Urteil ziehe ich nun
vor das Schweizerische Bundesgericht
Der Alptraum geht weiter. Mit Urteil vom 25. November 2009 hat der Internationale Sportgerichtshof CAS die Sperre gegen mich bestätigt. Demnach kann ich bis auf Weiteres nicht bei Wettkämpfen starten und meine sechste Teilnahme an den Olympischen Spielen im Februar 2010 in Vancouver ist damit weiter ungewisser denn je.
Das zu akzeptieren, ist für mich unglaublich hart. Nach dem wochenlangen, unwürdigen Hin und Her war das Urteil aber abzusehen. Ich bin nicht mehr über das Ergebnis geschockt, sehr wohl aber darüber, wie es zustande gekommen ist. Erst die ISU, jetzt der CAS. Ich habe lernen müssen, dass es ausgerechnet vor Sportgerichten offenbar keinen Platz für das im Sport so oft beschworene Fair Play gibt. Ich habe nie gedopt und ein reines Gewissen. Wie man mich ohne Beweis, aufgrund eines einzigen Indizes, das zudem in der Wissenschaft noch sehr umstritten ist, sperren kann, wird mir für immer unbegreiflich bleiben. Ganz gleich, wie sich die drei Richter die Entscheidung hingebogen haben. Davon, dass die mir zur Last gelegten Werte nicht einmal analytisch sauber und verlässlich erhoben wurden, ganz zu schweigen. Ich habe das Urteil registriert und bereits abgehakt. Ich werde mich jetzt keinesfalls geschlagen geben. Der gerichtliche Weg wird erst dann zu Ende sein, wenn die Gerechtigkeit gesiegt hat.
Mein Anwalt Simon Bergmann hat bereits angekündigt, schnellstmöglich ein Verfahren vor dem Schweizerischen Bundesgericht in Lausanne anzustrengen.
Lange Zeit war ich fest von einem Freispruch ausgegangen. Die ersten Zweifel kamen mir dann vor gut zwei Wochen, als der CAS das ursprünglich für den 5. November angekündigte Urteil am Abend davor um gut 14 Tage verschob. Seitdem wurde ich das Gefühl nicht los, dass mein Fall nicht sportjuristisch, sondern sportpolitisch entschieden wird. Als dann die nächste Verschiebung kam, war mir mehr denn je klar, was passieren wird. Ich bin fest davon überzeugt, dass ich verurteilt wurde, weil hinter den Kulissen Kräfte gewirkt haben, die den indirekten Beweis in diesem Präzedenzfall nicht scheitern sehen wollten. Wenn die Umkehr der Beweislast im Anti-Dopingkampf Schule macht, dann kann man ja zukünftig keinem talentierten Kind oder Jugendlichen mehr mit gutem Gewissen empfehlen, Leistungssport zu treiben. Denn am Ende steht man womöglich, so wie ich jetzt, unverschuldet vor den Trümmern seiner Karriere. Das ist alles einfach unbegreiflich!
Trotz des mulmigen Gefühls, welches mich seit Wochen begleitete, habe ich mich bis zuletzt professionell auf eine mögliche Wettkampfrückkehr vorbereitet. Jetzt steht meine sportliche Zukunft allerdings komplett in den Sternen. Ich habe wirklich keine Ahnung, ob die Qualifikation für Olympia überhaupt noch möglich ist. Zunächst haben weiterhin die Juristen das Wort.
Ich hoffe, Ihr bleibt mir trotz allem gewogen, denn ohne Eure Unterstützung hätte ich die vergangenen Monate nicht durchgestanden. Und auch heute gab’s schon wieder eine Menge Mutmacher (siehe unten).
Dafür ganz herzlichen Dank,
Eure Claudia

Hallo Claudia,
dieses Urteil macht ein wütend und traurig. Man verliert wirklich den Glauben an die Justiz und Gerechtigkeit. Für mich klingt das alles wie an abgekatertes Spiel, als ob jemand verhindern will, daß du noch einmal an Olympischen Spielen teilnimmst.
Kämpfe weiter, alle deine Fans unterstützen dich und stehen hinter dir. Viel Kraft dafür und denke daran, du bist nicht alleine.
Heike B. aus Rheinsberg
Sehr geehrte Frau Pechstein,
soeben erfahre ich aus den Nachrichten das unglaubliche Urteil. Ich möchte Ihnen nur ganz kurz sagen, dass ich es für ungeheuerlich halte, was da mit Ihnen angestellt wird. Bitte lassen Sie sich nicht unterkriegen!
Viel Erfolg beim weiteren „Kampf“! Ich drücke Ihnen ganz dolle die Daumen!
Ihr Sven L.
Hallo Claudia,
nun ist es raus, ist es öffentlich und alles was momentan verbleibt ist
Dir zu sagen: ich bin fassungslos, zutiefst erschüttert. Wenn es mir nur
im Ansatz klar wäre wie dies anzustellen sein sollte: gern möchte ich Dir
in diesen Stunden Mut zusprechen. Aber so wird es wohl wie stets in Zeiten
tiefster Enttäuschung bleiben: gute Worte können nicht wirklich helfen,
vermögen nicht die Wunden heilen und dem Schaden begegnen. Dennoch,
unabhängig von dem neuerlichen Ausbruch peinlichster Dummheit: ich glaube
an Dich und mit mir offensichtlich sehr, sehr viele andere auch.
Um ehrlich zu sein, ich konnte mir nicht vorstellen, dass das Urteil
anders ausgehen würde - auch wenn ich es wirklich innigst erhoffte. Nicht
wegen Zweifeln an den offen liegenden Fakten oder Deiner anerkennenswert
und engagiert dargestellten Position, sondern einfach aus der Überzeugung
heraus, dass es hier von Beginn an nicht um eine vorurteilsfreie, Fakten
basierende und den Menschen Claudia Pechstein berücksichtigende Wertung
und Beurteilung der Umstände sowie Suche nach Wahrheit ging, sondern
einzig um die Durchsetzung der unterschiedlichsten Interessen von ach so
einzigartig guten, alles durchschauenden und verstehenden Experten eigener
Ernennung.
Auch wenn mir momentan reichlich Wut basierende Gedanken durch den Kopf
gehen helfen können diese ebenso wenig wie wohl vieles andere auch.
Bleibt nur zu hoffen, dass vielleicht die vom Sport entkoppelte Justiz ein
wenig mehr zur Vernunft und Realitätsberücksichtigung neigen möge. Aber
auch hier wieder nur Hoffnung. Zuversicht, angesichts des Rechthabens,
bleibt wohl auch weiterhin Illusion, zumindest bis zum letztendlichen
Durchsetzen der Wahrheit. Für diesen Weg Dir ganz viel Kraft und,
wenigstens, den notwendigen Humor.
Disqualifiziert (leider nicht gesperrt) haben sich der CAS, die ganzen
leutseligen Experten mit diesem Urteil selbst!
Bitte bleibe auch und trotzdem jetzt erst recht die Claudia, bleibe
standhaft, kämpfe und lass Dich nicht unterkriegen.
Mit weiterhin fest gedrückten Daumen viele Grüße,
Maik
Hallo liebe Claudia Pechstein,
ich verfolge Deine Karriere seit über 15 Jahren + sorry dafür, dass ich Dich duze, aber als alter Fußballspieler+Trainer, derweil im Ruhestand erlaube ich es mir einfach.
Ich bin entsetzt über diese lächerliche Affäre. Stehe auf Deiner Seite, da ich nicht glauben kann, dass Du eine Karriere im Beamtenverhältnis so aufs Spiel setzt. Ebenso glaube ich an Deine sportliche Ehrlichkeit.
Sportlicher Gruß
L. R. H.
Hallo Claudia,
ich verfolge diese unwürdige Prozedur in den Medien.
Die heutige Entscheidung war ein Hammer der negativsten Sorte!
Trotzdem gibt es jede Menge Leute hier draußen die zu Dir halten.
Ich wünsche Dir weiterhin Kraft um diese Geschichte durchzustehen und ich halte die Daumen, dass es zu einer gerechten Entscheidung kommt!
Viele Grüße
Franz K.
Claudia,
ich halte das gegen dich verhängte Urteil für ein typisches Zeichen
der Zeit: Viele hängen ihre Fahne in den Wind, viele versuchen, es
Anderen recht zu machen, viele kriechen wahlweise der Politik oder der
Wirtschaft (oder beiden) in den Allerwertesten.
Mit Sport verdient man nicht nur in zweifelhaften Wetten Geld, sondern
auch mit Sponsoring. Die Sponsoren werden nur positiv wahrgenommen,
wenn man den Eindruck erwecken kann, man unternehme was gegen Doping.
Und um den Eindruck zu erwecken, wählt man sich ein Opfer unter
folgenden Gesichtspunkten:
1. Isolierbarkeit - Mannschaften würden vermuten lassen, dass Doping
Usus ist. Also lieber Einzelsportler, wenn's geht jemanden, der/die
sowieso nicht komplett nach der Pfeife der Presse tanzt, einen
Eigenbrötler. Jemand, der sein eigenes Leben lebt.
2. Wirtschaftlicher Schaden - Es gilt, jemanden zu finden, der nicht
in der wichtigsten Sportart (in Deutschland Fussball, in den Staaten
Baseball, etc.) des Landes erfolgreich ist, der nicht das einzige
Zugpferd des Sponsors ist, der nicht für den bekanntesten Sponsor des
Landes aufläuft.
3. Glaubwürdigkeit - Es muss jemand sein, den man kennt, der
internationale Erfolge vorzuweisen hat, der in einer Sportart gut ist,
in der man mit Doping offensichtlich etwas anfangen könnte.
Herzlichen Glückwunsch: Du erfüllst diese Kriterien nur zu gut. Es
geht nicht um dich, nicht um deinen Sport, nicht mal überhaupt um den
Sport - es geht nur um Geld.
Auch für den Fall, dass du keinen Erfolg in der Berufung hast: Für
mich bist und bleibst du eine der mir symphatischsten Sportler als
auch Menschen. Nicht mediengierig, nicht nett/lieb/freundlich um des
Eindrucks willen, sondern einfach ein Mensch.
Danke dafür.
Ohne Vorbehalte.
Steffen
Hallo und guten Tag liebe Frau Pechstein,
Ich hoffe es ist Ihnen nicht unangenehm oder halten es unangemessen wenn ich Sie im nachfolgenden mit Ihrem Vornamen Claudia ansprechen werde.
Wir kennen uns nicht persönlich, trotzdem verfolgte und verfolgte ich , quasi aus der Ferne Ihren persönlichen und vor allem sportlichen Werdegang. Dies sowohl in Zeiten des Erfolges und auch des manchmal ungewollten Mißerfolges. Als Vater von zwei Töchtern (heute Erwachsenen), welche seit Ihrem fünften bzw. sechsten Lebensjahr mit dem Leistungssport in der DDR groß geworden sind und deren charakterbildenden Eigenschaften kennen und schätzen gelernt habe, kenne ich auch die heutigen zum Teil sehr negativen Bewertungen des Leistungssportes durch die heutigen bundesrepublikanischen Medien.
Doch nun zu Ihnen, liebe Claudia.
Bis heute hatte ich noch Hoffnung, daß die verantwortlichen Gremien Sie voll rehabilitieren und damit eine Teilnahme an dem wohl für die meisten Sportler wichtigstem Ereignis, den Start bei den Olympischen Spielen 2010 ermöglichen und erzwingen wird. Ich kann nicht ausdrücken wie mich und meine Familie die heute gefallene Entscheidung bedrückt. Liebe Claudia Pechstein, diese Nachricht schreibe ich nur aus einem Grund, kämpfen Sie weiter mit allen Mitteln!
Geben Sie nicht auf, es gibt sicher, ganz sicher sehr viele sportlich begeisterte und Menschen die von Ihrer Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit überzeugt sind und die zu Ihnen stehen und auch weiterhin stehen werden.
Für diesen, sicher schweren Weg, wünschen wir Ihnen liebe Claudia alles, alles Gute.
Die Wahrheit muß doch irgend wie und wann, den Sieg über Intrige und Sportbürokratie davontragen.
Alles, alles Gute ...
Henry und Martina Z.
Liebe Claudia !
Ich bin geschockt.Ich wünsche Dir viel Kraft mit dieser Ungerechtigkeit umzugehen. Las´ Dir das nicht gefallen! Ich vertraue Dir uneingeschränkt, stehe voll hinter Dir und bin stolz auf Deine Erfolge. Kämpfe weiter!
Martin
Hi Claudia!
Eben sah ich wieder im Heute-Journal einen Bericht, daß Sie weiterhin gesperrt sind - wegen Doping(?).
Ich bin mir fast sicher, meine E-Mail kommt nicht zu Ihnen durch ich schreibe trotzdem - so ein kleiner Funke Hoffnung ist doch da, daß meine Zeilen Sie erreichen.
Alles, was ich mit Ihrem Sport verbinde, hängt auch mit Ihrem Namen und Ihrer Person zusammen. Hochachtung ist ein banaler Ausdruck für das, was Sie mit Ihren hervorragenden Leistungen hervorgebracht haben.
Ich hoffe und wünsche Ihnen von ganzem Herzen, Sie stehen das durch!
Liebe Grüße
Ihr Jens W.
Sehr geehrte Frau Pechstein
Es tut mir wirklich leid wie das Sportgericht in Ihrem Fall geurteilt hat.
Ich denke ebenso wie Sie, daß da mehr dahintersteckt und dies ein Präzedenzfall werden soll oder sollte.
Ich hoffe Sie bekommen doch noch recht und Ihre Ehre wieder zurück.
Ich halte Ihnen die Daumen und lassen Sie sich bloß nicht unterkriegen.
Viele Grüße aus dem Bayr. Wald,
Erwin Geiger
Liebe Claudia,
als leidenschaftlicher Radsport-Fan, der ich auch bin, ist man ja einiges gewohnt. Die einstigen Idole, wo man Stunden für Autogramme anstand sind am Ende leider aufgeflogen oder haben gestanden. Umsomehr schaut man auf die "anderen" Sportarten. Eine Einzeldisziplin wo es um Ausdauer und Kraft, Ehrgeiz und geistige Stärke geht, fasziniert die Menschen seit eh und je.
Leider ist nun schon eine Weile auch Ihr Name negativ in den Schlagzeilen, ob nun zu Unrecht oder nicht wissen am Ende nur Sie. Ich wünsche Ihnen daher für die Zukunft viel Kraft, den festen Zusammenhalt Ihrer Familie und der Menschen die Ihnen wichtig sind.
Vielleicht ist es ja auch Bestimmung wenn man im Jahr 2002 das " Goldene Rückgrat" erhalten hat, ich wünsche Ihnen für die Zukunft auf und neben dem Eis, daß Sie sich selbiges bewaren.
Mit sportlichen Grüßen
Gunnar Plietzsch
31 Jahre, Ostthüringen
Hallo Frau Pechstein,
Ich bin entsetzt über das juristisch unhaltbare, Urteil. Die Mafia der
Sportfunktionäre versucht offensichtlich absolute Macht über alle
Leistungssportler zu erlangen.
Ich wünsche ihnen Glück und Erfolg auf ihrem weiteren juristische Weg
und werde ihnen die Daumen drücken!
Mit freundlichen Grüßen mit Hochachtung und Bewunderung für ihre Leistungen
Matthias B.
Hi Claudia,
ich habe das heutige Urteil gehört - ich kann und werde es nicht glauben. Deine überragende Laufbahn darf nicht befleckt werden, ich glaube an dich!
Kämpfe weiter - viel Glück!
Tschüßi, Heiko
Liebe Claudia,
ich habe heute erfahren das Deine Sperre bestehen bleibt. Das finde ich skandalös und ich fühle mit dir. Dies wird dir sicherlich nicht helfen aber ich möchte dir sagen das ich dir glaube und das dort ein mieses Spiel mit dir getrieben wird.
Die Wahrscheinlichkeit ist zwar sehr gering aber wenn ich was für dich tun kann, sag Bescheid. Laß dich nicht entmutigen, zum Schluß wird die Gerechtigkeit siegen - hoffentlich.
Mit freundlichen Grüßen
Siegfried W.
Claudia,
ich bin mit dieser Entscheidung wütend und traurig,
sie wollten dich nur zerstören, es gibt also keine Gerechtigkeit?
Niemand verdient, so zerstören zu sein, ich verstehe nichts mehr.
Das ist deine Schuld nicht, wenn dein Blut unterschiedlich ist!!!
Ich weiß, dass du sauber bist, aber das, was ich denke, zählt leider für nichts.
Sie haben schwer dein Karrieren und deine Integrität geschadet. Ich bin heftig wütend.
Ich möchte gern die richtigen Wörter zu finden, aber was kann ich sagen?
Vor allem, gibt nicht auf. Noch einmal glaube ich dir und nur dich!
Ich bleibe, sei sicher, mehr denn je hinter dir!!!
Johnny
PS: Ich entschuldige mich für die schlechte Qualität meines Deutsch
Hallo Claudia Pechstein,
mit entsetzen habe ich eben vom Urteil des Intern. Sportgerichtshofes CAS
erfahren und halte dieses Urteil einen Skandal in höchster Form.
Eine Verurteilung ohne Beweise , wem nützt das eigentlich ?
Wer hat Vorteile von diesem Urteil? Viele Antworten darauf fallen einem
dazu nicht ein. Es ist in einem sogenannten demokratischen Rechtsstaat halt
vieles möglich, auch vor Gericht !!
Ich hoffe Du hast die Kraft und den Mut, weiter um Deine Unschuld zu kämpfen
und wünsche dabei viel Erfolg.
Alles Gute dafür wünscht Dir und Deinen Helfern
Ein Fan von Dir
Viele Grüße
O. Z.
Liebe Claudia Pechstein,
das heutige Urteil hat mich entsetzt.
Unter meinem Pseudonym Innam habe ich im CDU-Forum unter Verschiedene Themen dieses Thema angesprochen. Siehe: HYPERLINK "http://diskussion.cdu.de/forum/thema2/ovr/ileXwwma1.ovr"http://diskussion.cdu.de/forum/thema2/ovr/ileXwwma1.ovr
Viel Glück und halten Sie die Ohren steif.
Viele Grüße
Manfred
Sehr geehrte Frau Pechstein,
Ihre Niederlage tut mir ehrlich leid. Ich kann mir nicht helfen, aber ich glaube an Ihre Unschuld. Meine Menschenkenntnis trügt mich sehr selten. Daher bin ich mir sicher, dass Ihre Fassungslosigkeit nicht gespielt war, als Sie von den Vorwürfen erfuhren.
Ich hoffe Sie finden, falls nötig, schnell ein anderes Betätigungsfeld und verbleibe mit freundlich-respektvollen Grüßen
Ihre Jeannine L.
Kopf hoch, weiterkämpfen!
Die Gerechtigkeit wird siegen, viel Glück!
Volkart V.
Hello Claudia,
I really don't understand how this is possible. Without any proof you are exluded from you beloved sport.
Please know that there are a lot of people that still support you, also outside Germany.
Keep strong!
With love from the Netherlands,
Roeland
Liebe Frau Pechstein,
seit vielen Jahren sind wir begeisterte "Fernsehsportler", Wintersport wie Sommersport und seit vielen Jahren ist es ein Ritual in unserer Familie sportliche Ereignisse wie WM, EM, Oympiaden... zu verfolgen und begeistert zu feiern oder auch mit zu leiden.
Da wir auch einmal in einer "Randsportart" (Rock`N`Roll) International sportlich aktiv waren und uns auch das Eine oder Andere widerfahren ist, können wir nachvollziehen, wie Sie sich im Moment fühlen müssen. Unsere Gedanken sind bei Ihnen und wir wünschen Ihnen für Ihre Zukunft viel Kraft, alles Gute, vor allem Gesundheit, Zufriedenheit und viel Glück.
In Gedanken bei Ihnen
Sylvia und Thomas
Liebe Claudia Pechstein,
ich verfolge Ihren Fall von Anfang an. Ich habe heute im Videotext lesen müssen, dass nunmehr auch Ihr Beamtenstatus in Frage gestellt wird. Ich selbst bin Streifenbeamter des Landes BW und auch gegen mich wird seit August 2008 ermittelt (Nötigung, KV u. Freiheitsberaubung im Amt). Obwohl die Anschuldigungen völlig haltlos sind (zu sein schienen), wurde ich jetzt in 1. Instanz verurteilt. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, so etwas wie ein „Quotenbeamter“ zu sein. Ich hoffe für mich- und natürlich auch für Sie - dass die Gerechtigkeit zuletzt siegen wird. Ich weiß, wie es gerade um Ihr Seelenleben bestellt ist und drücke Ihnen ganz fest die Daumen!
Herzlichst,
Joachim S.
Liebe Claudia Pechstein,
um es gleich vorweg zu nehmen: Ich gehöre nicht zu Ihrer Fangruppe, habe jedoch im Rahmen meiner Möglichkeiten natürlich auch Ihre hervorragenden Leistungen mit verfolgt. Wohl wahr, dass Sie auch für den GUTEN RUF des deutschen Sports hart gearbeitet haben, und äußerst respektable Ergebnisse "eingelaufen" haben. Zudem empfinde ich Sie als eine absolute Sympathieträgerin, und für mich steht außer Zweifel, dass das für Sie sprechende Gutachten wohl eher nachzuvollziehen ist, als dies das negative Gegengutachten tut. Natürlich kenne ich in Details beide Gutachten nicht - woher auch -, aber für mich ist noch nicht einmal im geringsten Ansatz nachzuvollziehen, wie das internationale Sportgericht diese Entscheidung treffen konnte. Eine Ungeheuerlichkeit und Unverschämtheit, mit welcher Kaltblütigkeit hier für Sie sprechende Argumente einfach mit kalter, juristischer Hand vom Tisch gefegt werden.
Auf mich macht dieser denkwürdige, heutige Richterspruch den Eindruck einer Execution. Im weitläufigen Sinne, denn hier ist nicht nur ihr guter Ruf demontiert und zerstört worden, sondern nun zeigen sich auch all Jene als Verräter, welche Sie jahrelang hofiert und sich im Schatten Ihrer gesonnt haben. WIDERWÄRTIG! Entschuldigung, ich möchte es ehrlich ausdrücken: Sie werden mit einem Tritt in den A..... vom Parkett bzw. den Eisflächen dieser Welt gejagt. EKELHAFT! Und entwürdigend sowie menschenverachtend noch dazu!
GERECHT wäre es gewesen, im Zweifel für den Angeklagten einen Freispruch herbei zu führen. Sie aber sollen nach meinem Dafürhalten bluten für die Jagd auf Dopingsünder! Damit sich einige Wenige weiter profilieren können, um ihrer Daseinsberechtigung zu frönen. Nur so, nämlich auf Kosten Ihrer Person, wird jetzt Geld verdient. Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr darf gehen.
Möglicherweise mag meine Einschätzung etwas hart klingen, aber ich bin empört über die Art und Weise, wie eine sehr wohl hoch verdiente und geehrte Sportlerin jetzt behandelt wird. Wie gesagt, ein Freispruch nötigenfalls "im Zweifel für die Angeklagte" wäre nach meinem Rechtsempfinden fair und wirklich gerecht angebracht gewesen.
Ich möchte nicht in Ihrer Haut stecken, aber ich möchte Ihnen, sehr verehrte Frau Pechstein, MUT ZUSPRECHEN!!! Meine gedankliche Unterstützung haben Sie, wenn Sie die Chance bekommen sollten, gegen dieses barbarische Urteil vor dem Schweizer Bundesgericht zu klagen.
Ich drücke Ihnen, sehr verehrte Frau Pechstein, alle meine Daumen UND alle meine Zehen ganz fest. Bis Sie das Knacken noch nach Berlin hören.
P.S.: Möglicherweise wird meine eMail vom Management vorher gelesen. Daher würde ich mich sehr freuen, wenn meine persönlichen Zeilen und Worte Frau Pechstein zugeleitet würden. Ich bedanke mich schon jetzt bei Ihnen herzlich für Ihr Entgegenkommen,
und verbleibe einstweilen mit den besten Grüßen aus Köln
Klaus B.
Hallo Claudia,
wir wünschen Dir für die weitere sportliche Laufbahn alles Gute und drücken die Damen, daß das Sportgericht ihr Urteil zurückzieht.
Mit freundlichen Grüßen Fam. Eckhardt
Liebe Claudia,
ich habe in den Medien von dem heutigen Urteil gegen dich gehört, hatte aber nichts anderes erwartet. Ich bin enttäuscht und wünsche dir die Kraft, wie in deiner bisherigen Laufbahn nicht aufzugeben und alle noch verbleibenden juristischen Möglichkeiten zu nutzen, um Gerechtigkeit und damit Freispruch zu erlangen. Was ich nicht einordnen kann, ist die Androhung deines Arbeitgebers, dich aus dem Beamtenverhältnis zu entlassen. Diese Vorgehensweise ist meiner Meinung genauso unfair und unverständlich wie die heute bestätigte Sperre. Als Fan von dir und deinen sportlichen Leistungen bitte ich dich: Lass dich von dieser Ungerechtigkeit nicht unterkriegen, kämpfe weiter. Viel Erfolg dabei wünscht dir
Hans-Werner aus Magdeburg
Sehr geehrte Frau Pechstein,
für mich sind Sie eine der besten Eisschnellläuferinnen der Welt.
Ihre unnachahmliche Art mit Power und Fairness über die Eisbahnen
dieser Welt zu rasen, haben sicher nicht nur mich, sondern auch tausende Ihrer
Fans begeistert. Alle die vielen Siege und Medaillien, die Sie für
Deutschland gewonnen haben, hätten eigentlich mehr Engagement der politischen
Führung in diesem sogenannten Doping-Fall erwarten lassen. Immerhin
ist der Innenminister auch für den Sport zuständig. Eine Sperre von
zwei Jahren kommt einer Zerstörung Ihrer Sportler Karriere gleich, was
eine ungeheuere persönliche Belastung für Sie sein muß. Ich und sicher
auch alle Ihre Fans sind zutiefst betroffen.
Ich hoffe Sie finden doch noch einen Weg, diesen ungerechtfertigten
Dopingverdacht aus der Welt zu schaffen und aufs Internationale
Parkett zurück zukehren.
Viele Herzliche Grüße und die besten Wünsche
Martin S.
Hallo Claudia,
wir stehen nach dem Skandalurteil weiter hinter Dir.
Kämpfe weiter!!!
Lasse Dich nicht unterkriegen.
Liebe Grüße
Roland aus Ratingen
Hallo,
mit Erstaunen habe ich das Urteil eben in den Nachrichten gehört! Das gibt es nicht - wo bleibt da der gesunde Menschenverstand. Bitte nicht aufgeben, weiter kämpfen und alle Mittel ausschöpfen.
Hoffentlich habe Sie die Möglichkeit nochmals detailliert den Sachverhalt im TV darzulegen ohne gleich wieder des "Dopings" angeklagt zu werden.
Ich kann Ihnen nur die Daumen drücken das Sie die nötige Unterstützung erhalten um das aufzuklären. Von meiner Seite her werde ich weiter allen meinen Bekannten die Situation erklären, da hier noch viele falsche Informationen durch die Presse geistern.
Viel Glück und weitermachen und kämpfen
Mit freundlichen Gruß
Rudi W.
dear claudia
keep trying! dont give up.
frank
liebe claudia pechstein,
wenn sie unschuldig sind, können sie ja beruhigt in den spiegel schauen.
ich persönlich glaube es. in 5 oder 1o jahren wird die wissenschaft ein eindeutiges urteil haben.
und ihre karriere wird im richtigen licht stehen.
Ulrich Hildebrand
Liebe Claudia,
aus der Presse habe ich soeben über das Urteil erfahren und habe mich etwas ins Thema eingelesen. Natürlich ist ein definitives Bewerten aus der Distanz sehr schwierig, aber gerade Deine Argumente machen es doch sehr schwierig, den Entscheid nachzuvollziehen. Das tragische an der ganzen Geschichte ist, dass Vancouver auf dem Spiel steht. Kämpfe also weiter!!!
Übrigens: wir feiern am selben Tag Geburtstag, nur mit 3 Jahren Unterschied!
Saludos aus Ecuador,
Markus S.
Liebe Claudia Pechstein,
ich drücke Ihnen für morgen ganz fest die Daumen. Ich bewundere Ihren Kampfgeist, sowohl auf dem Eis, als auch an andern Fronten. Zeigen Sie es den Intriganten, denen wahrscheinlich Ihre Erfolge als auch Ihr Karrierebeginn in der ehemaligen DDR ein Dorn im Auge sind. Wir bewundern Sie dafür und stehen hinter Ihnen.
Ich wünsche Ihnen viel Kraft, Glück und Gesundheit. Gott stehe Ihnen bei.
M. f. G.
Franz B. u. Familie
Güte Claudia, dear Claudia,
Keep courage!
I just heard the final statement bij the Geneva court.
I can imagine that you feel so miserable and sad today,
perhaps even lonely, after this decission.
Please, don't worry... you had so much pleasure and wonderful results
with speed skating and you had given so much to so may people,
that is something wich will remain for ever.
In every life up's and down's are connected;
I will send you all my power and good feelings!
With kindest regards,
Jan S.
Hallo Frau Pechstein,
möchte Ihnen Mut machen nicht daran zu verzweifeln.
Wir Leben leider in einer Zeit in der Wahrheit, Ehrlichkeit und Rechtschaffenheit wenig zählt und man auf normalen Weg kaum zu seinem Recht kommt.Man wird beschmutzt und beleidigt und die Verursacher werden noch nicht einmal zu Rechenschaft gezogen. Habe dies am eigenem Leib erlebt und wünsche Ihnen das sie weiterhin den Mut haben, dagegen anzukämpfen. Ich denke das Wichtigste ist da man sich selber im Spiegel anschauen kann, alles andere gilt es so schwer es auch fällt zu akzeptieren.
Ganz viel Kraft wünscht Ihnen
J.W.
Liebe Frau Pechstein,
ich habe gerade vom Urteil gegen Sie erfahren und bin wütend, enttäuscht -und es tut mir sehr leid für Sie. Mir ist bewußt, dass meine Anteilnahme ihnen nicht weiter hilft, aber
vielleicht wird es leichter , wenn Sie wissen, die Fans stehen hinter
Ihnen.
Ich hoffe und wünsche, dass Sie auch weiterhin gegen die Sperre ankämpfen.
Verurteilung auf Grund von Indizien, gegen die Unschuldsvermutung - wo leben
wir denn eigentlich?
Sie sollen wissen, dass Sie auch weiterhin eine der größten Sportlerinnen
sind und Ihre Erfolge und die Ihrer Trainer, speziell Herr Franke, durch den
Misskredit in keiner Weise geschmälert werden.
Viel Kraft,und lassen Sie sich bitte nicht unterkriegen.
Ich bleibe dabei-wir sehen uns an der Bahn.
Bis dahin alles Gute!
Christoph M.
Hallo claudia,
ein krasses fehlurteil ,halte durch.wir ,die eisschnellauffreunde aus dem osten stehen zu dir.von diesem gericht war nichts anderes zu erwarten. trotzdem gilt unser grundsatz: den kopf hoch und nicht die hände !!
Gruß klaus
Hallo liebe Claudia Pechstein,
wir haben das Urteil vernommen, und sind sehr traurig, du bist eine tolle Sportlerin und wirst es für uns immer bleiben.
Laß den kopf nicht hängen und kämpfe weiter.
Deine Fans aus Erlangen, Horst, Irmgard, Christa, Willi, Charly, Gudrun, Marita, Klaus, und viele mehr.
mit freundlichen Grüßen
Horst R.
Hallo Claudia,
mir fehlen die Worte…… ich kann das einfach nicht fassen. Nach dem ganzen hin und her war ich zwar verunsichert, aber so richtig mit der Bestätigung der Sperre hab ich trotz allem nicht gerechnet.
So eine Sauerei. Mit diesem Urteil ist meiner Meinung nach das Vertrauen in die Sportgerichtsbarkeit kaum noch vorhanden und auch mein persönliches Rechtsempfinden ist nun erheblich gestört. Denn sollte es nicht eigentlich heißen im Zweifel für den Angeklagten? Offensichtlich ist davon nicht mehr viel übrig.
Und den Grundgedanken des Fair Plays kann man nach diesem Urteil wohl auch ganz vergessen. Ich glaube mittlerweile sogar, dass es in diesem Verfahren weniger um dich und deine Werte ging, sondern vielmehr um den indirekten Beweis an sich. Und das ist meiner Meinung nach das schlimmste.
Trotz allem finde ich es super, dass du auch nach diesem vermeintlich endgültigen Urteil nicht aufgibst und weiter für die Gerechtigkeit kämpfst. Das allein zeugt doch von deiner Unschuld.
Es wird sicher nicht einfacher werden in der nächsten Zeit. Deswegen wünsche ich dir alle verfügbare Kraft, um diesen schier aussichtslosen Kampf doch noch gewinnen zu können.
Ich bin weiterhin fest von deiner Unschuld überzeugt, hoffentlich zurecht.
Viele aufbauende und aufmunternde Grüße
Nina K
Hallo Fr.Pechstein,
Mit bedauern habe ich heute das Urteil des CAS vernommen.
Ich glaube nach wie vor das Sie nicht gedopt haben und hoffe das in der nächstens Instanz dies auch erkannt wird und Sie von diesem Verdacht befreit werden.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie trotz allem ein besinnliches Weihnachtsfest.
mit freundlichen Grüßen M.S.
Sehr geehrte Frau Pechstein!
Mit Bestürzung habe ich soeben das neue Urteil gelesen. Ich habe Sie als faire, wunderbare Sportlerin erlebt und möchte Sie ermuntern, weiter zu kämpfen. Halten Sie den Kopf hoch. Ich glaube an Sie und wünsche Ihnen viel Erfolg.
Mit freundlichen Grüßen
Horst B., Mülheim Ruhr
...was sich hier als "Gegnerschaft" in den Medien aufbauscht, wird auf diese zurückschlagen, davon bin ich fest überzeugt!
Kämpfe Sie weiter und glauben Sie fest an Ihre Fans, die für Sie einstehen
Ihr Kurt S.
Hallo Frau Pechstein,
ich finde das Urteil heute sehr dubios. Zwar hatte ich aufgrund der vorherigen Absagen Ihrer Einstweiligen Verfügungen fast damit gerechnet, aber dennoch tut es mir sehr leid.
Es hilft Ihnen in der Sache nicht, aber ich glaube Ihnen. Ein Urteil gegen Sie aufgrund der Sachlage macht einfach nur den Sinn, dass hier die Doping-Fahnder unbedingt einen Präzendenfall nicht verlieren durften.
Kämpfen Sie weiter, ich drücke Ihnen die Daumen!
Liebe Grüße
Nicole R.
Liebe Claudia,
ich möchte Sie ermutigen, sich nicht unterkriegen zu lassen und weiter zu machen.
Die Kollegen sind traurige Vertreter des Fachs. Sie haben offenbar keine Ahnung von Häufigkeitsverteilungsanalysen und biologischer Rhythmenlehre.
Alles Gute, Ihr
Dr. med. Manfred D.
Liebe Claudia Pechstein,
an diesem schweren Tag sende ich Ihnen herzliche Grüße aus dem Erzgebirge.
Der Urteilsspruch des CAS hat mich heute sehr überrascht, ich hatte Ihnen die Daumen für einen Erfolg / zumindest Teil-Erfolg gedrückt.
Bei all dem Gerede über Pro und Contra dieses Indizienbeweises glaube ich Ihren Worten, dass Sie nicht gedopt haben. Halten Sie durch und lassen Sie sich bitte nicht unterkriegen.
Ihr Fan,
Gunnar H.
Liebe Claudia,
wir sind ebenfalls sehr empört!
Ein Urteil, ohne die Spur eines nachvollziehbaren Beweises, hat mit Recht und Gerechtigkeit nichts mehr zu tun. Offensichtlich will man einer bestimmten Lobby dienen, damit sie ihr Gesicht nicht verlieren.
Liebe Claudia bleiben Sie standhaft, lassen Sie sich nicht verbiegen.
Sie haben mit Ihrem Sport uns und unserem Land so viel Freude bereitet.
Das bleibt unvergessen!
Auch wenn sich die sportliche Laufbahn nicht, wie gewünscht, fortsetzen lässt, können stolz und aufrecht Ihr weiteres Leben gestalten.
Dazu wünschen wir, meine Frau und ich, Ihnen alles Gute und immer die beste Gesundheit.
Freundliche Grüße
Heidi und Bruno G., Rostock
Liebe Claudia Pechstein,
leider war dieses Urteil ja zu erwarten, denn sonst würden die hohen Damen und Herren bei den Anti-Doping Organisationen und Sportgerichten ja ihre Gesichter verlieren.
Es ist eine Schande!
Denen ist nicht bewusst, was sie mit diesem Urteil anrichten.
(flüstert: Vor allem wenn man vermuten könnte, das da einiges nicht mit rechten Dingen zugeht.)
Ich wünsche Dir Mut und Kraft für die Zivilklage und hoffe das diese dann gut für Dich ausgeht.
Liebe und sportliche Grüsse,
Andrea O.
Hallo Claudia,
das heutige CAS-„Urteil“ hat auch bei mir für riesengroße Bestürzung, Frust und Enttäuschung gesorgt, alles Daumendrücken, Hoffen und Bangen hat vorerst nicht geholfen.
„Recht haben und Recht bekommen sind zwei unterschiedliche Dinge“ diesen zynischen Spruch eines Rechtsanwaltes hat heute der CAS auf brutale Art und Weise wieder einmal bestätigt.
Wie soll man da noch Vertrauen in die Sportgerichtsbarkeit und die Rechtsprechung insgesamt haben?
Wie würden diese Herren wohl reagieren, wenn man Sie z.B. im Straßenverkehrsrecht mit den gleichen Maßstäben behandeln würde, wenn man sie für 100 km/h verurteilen würde, obwohl sie nur die erlaubten 50 km/h gefahren sind, nur weil die Messung etwas ungenau war? Deshalb ist der Gang vor ein Zivilgericht die einzig richtige Reaktion !
Ich habe schon über eigene rechtliche Schritte nachgedacht, es ist aber sicher besser, die Kräfte bei Ihnen und Ihren Anwälten zu bündeln.
Auch wenn es nach diesem Urteil wieder ein paar Zweifler mehr geben wird: meine volle Unterstützung haben Sie nach wie vor, da kann auch dieses „Urteil“ nicht dran rütteln!
Also, bleiben Sie standhaft
Viele Grüße
Uwe L.